Ligaspiel der 1. Jungsenioren "Vom Winde verweht"

Unsere Jungsenioren hatten zwar keinen Rhett Butler mit dabei, dafür aber Andreas R. (Herr Robbe möchte anonym bleiben, deshalb diesmal nur das R.).

Ja, und wie heißt es so schön im Buch, "Morgen will ich über alles nachdenken. Morgen wird mir schon einfallen, wie ich ihn mir wieder zurückhole, meinen Schwung. Schließlich ist nächste Woche wieder ein Ligaspiel." (sehr frei nach Frau Mitchell).

Aber am besten von Anfang an. Schauplatz dieser Heckenhof Ballade war der Römerhof. Selbiger liegt a. Nähe Bornheim und b. Praktisch am Urmeer. Hinter diesem kommt nix. Deshalb herrschen hier häufig, auflandige Winde Stärke 8. Unseren wackeren Helden blies der Wind somit, auf jeder Spielbahn, frontal von vorn, in die Drives. Da bleibt man dann etwas kurz.

Mit am Start waren diesmal: Lars Schellbach als Kapitän, Andreas R. als Rhett Butler, Ralf Hemmi Hemmersbach, Wolfgang vom Dach - Brosko, Ralf - verlorener Sohn - Wehran und der Altkapitän Marcus Herrmann.
Die Furchtbaren Sturmböen erwischten als ersten Andreas R. Seine sonst, verdammt langen, geraden Drives, blieben kurz. Zu kurz. 1,50 Meter sind einfach nicht genug. Es kann natürlich auch sein, dass das Holz 1. ein Model aus dem Vorjahr war. Die Dinger sind nach Ablauf der Garantie eben hin. Hier kann sicher unser "Tee Off" Pro Shop dem Herrn R. helfen. Unser wackerer Rhett kam mit einer 98 rein. Andreas R. versprach nach dieser Erniedrigung, nun doch, seine PE machen zu wollen.

Seinen Mannschaftskollegen erging es geringfügig besser. Der neue Jungsenioren Kapitän, Lars Peter Schellbach - Die Bank - war mit Abstand, der beste Heckenhofer. Tolle Leistung trotz des enormen Druck der auf einem Capitano so lastet. Der Rest der Truppe hatte im Schnitt, eine solide 90 gespielt. Bravo!

Sehr ungewöhnlich für ein Ligaspiel war der CBA von +3. Dies zeigt, viel besser waren die Anderen auch nicht. Der Wind bläst halt für jeden gleich.

Damit sind unsere Jungsenioren in der vorteilhaften Position, das Feld von hinten, aufrollen zu können. Schon am nächsten Wochenende werden alle ihr wahres Können unter Beweis stellen. Dann ist, lt. Herrn Kachelmann, nur mit Starkregen, wolkenbruchartigen Schauern und Hagel zu rechnen. Mit Fritz Walter Wetter kommen die Jungs sehr viel besser klar.

Klaus(i)